Unsere Bäume haben Durst!
Hilfe bei der Bewässerung der Streuobstwiese gesucht
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Freiwillige und Spaziergänger,
unsere Obstbäume auf der gemeindeeigenen Streuobstwiese leiden unter der aktuellen Witterung und brauchen dringend Ihre Unterstützung. Damit die Bäume gut durch die trockenen Phasen kommen und auch in Zukunft Früchte für uns tragen, sind wir auf Ihre Mithilfe bei der Bewässerung angewiesen!
Auf der Streuobstwiese warten gefüllte Wassercontainer und Gießkannen auf SIE.
Und so können Sie helfen:
Menge: Bitte geben Sie jedem Baum 4 volle Gießkannen Wasser.
Zeitpunkt: Bitte wässern Sie nur in den Morgen- oder Abendstunden, um die Verdunstung zu minimieren und die Bäume zu schonen.
Häufigkeit:
o Bei normaler Witterung: einmal pro Woche (am Wochenende).
o Bei ausgeprägter Trockenheit oder Hitzewelle: zweimal pro Woche (am Wochenende und am Mittwoch).
Markierung:
Damit wir den Überblick behalten bringen Sie bitte nach dem Gießen das rot-weiße Absperrband am Baum an. So sehen nachfolgende Helfer sofort, welcher Baum bereits versorgt wurde.
Jede Gießkanne voll Wasser ist ein wertvoller Beitrag zum Erhalt unserer Streuobstwiese und damit ein wichtiger Dienst an der Natur und damit der Artenvielfalt in unserer Region.
Die BIHN-Rheinauen und die Gemeinde Altrip danken Ihnen herzlich für Ihre Zeit, Ihre Mühe und Ihre großartige Unterstützung!


Am 19.Sept 2024 kam Sie mit einer Gruppe von neun Kindern und ihren Kolleginnen Fr. Schaefer und Fr. Neher auf das Grundstück neben unserer Wiese ‚In der Teilung’.
Bei ersten Beobachtungen aus respektvoller Distanz zur Bienenbeute, freute man sich über das emsige Treiben am Flugloch und über jede Biene die mit gelb- oder organge farbigem „Pollenhöschen“ angeflogen kam. Leider mussten wir auch die asiatische Wespe sehen, die in den Bienenstock eindringen wollte, aber glücklicherweise von den Wächterbienen erfolgreich abgewehrt wurde.
Ausgestattet, mit Schleier, Schutzkleidung und Smoker wagten sich dann die ersten vor. In kleinen Grüppchen konnten sich nach und nach, alle davon überzeugen, dass mit Respekt vor dem Tier, mit Konzentration und ohne Hektik ein ganz ruhiges Arbeiten an der offenen Bienenbeute möglich ist.
